Zugänge zur japanischen Geschichte

BASIS

Ablaufplan

Datum Thema Lektüre
19.10.2015 Periodisierung Text 01
26.10.2015 Zeitrechnung Text 02
02.11.2015 Geschichtsschreibung Text 03
09.11.2015 --- keine Sitzung ---
16.11.2015 Quellenkunde Text 04
23.11.2015 Archäologie Text 05
30.11.2015 Religionsgeschichte Text 06
07.12.2015 Ideengeschichte Text 07
14.12.2015 Kultur- und Kunstgeschichte Text 08
21.12.2015 --- keine Sitzung ---
28.12.2015 --- keine Sitzung ---
04.01.2016 --- keine Sitzung ---
11.01.2016 Literaturgeschichte Text 09
18.01.2016 Alltags- und Sozialgeschichte Text 10
25.01.2016 Wirtschaftsgeschichte Text 11
01.02.2016 Diplomatiegeschichte Text 12

Referateplan

DatumReferat 1Referat 2
19.10.2015
26.10.2015
02.11.2015Krämer, Hans Martin; Conrad, Sebastian; Schölz, Tino (Hgg.): Geschichtswissenschaft in Japan. 2006 (2674173)Tanaka, Stefan: Japan's Orient: Rendering Pasts into History. University of California Press. 1995 (2591433)
09.11.2015
16.11.2015Goch, Ulrich: Abriß der japanischen Geschichtsschreibung. München: iudicium 1992 (2640479)Asakawa, Kan-ichi: The Documents of Iriki. 1955
23.11.2015Sahara, Makoto; Steinhaus, Werner; Wieczorek, Alfried (Hgg.): Zeit der Morgenröte. Japans Archäologie und Geschichte bis zu den ersten Kaisern. Handbuch. Wolfratshausen: Edition Minerva 2004 (2587326)Seyock, Barbara: Auf den Spuren der Ostbarbaren. Zur Archäologie protohistorischer Kulturen in Südkorea und Westjapan. 2003 (2563585)
30.11.2015Antoni, Klaus: Shinto und die Konzeption des japanischen Nationalwesens (Kokutai): Der religiöse Traditionalismus in Neuzeit und Moderne Japans. In: Handbuch der Orientalistik. Leiden: Brill 1998 (2647773)Kleinen, Peter: Im Tode ein Buddha. Buddhistisch-nationale Identitätsbildung in Japan am Beispiel der Traktate Gesshōs. 2002 (2559492)
07.12.2015Maruyama, Masao: Denken in Japan. Frankfurt a.M.: Suhrkamp 1988 (2443762)Paul, Gregor: Philosophie in Japan. Von den Anfängern bis zur Heian-Zeit. Eine kritische Untersuchung. München: iudicium. 1993
14.12.2015Hempel, Rose: Japan zur Heian-Zeit: Kunst und Kultur. Stuttgart, Berlin, Köln, Mainz: Kohlhammer 1983 (2564432)McCallum, Donald F.: Zenkōji and its icon. A study in medieval Japanese Religious Art. Princeton: Princeton University Press. 1994 (2587641)
21.12.2015
28.12.2015
04.01.2016
11.01.2016Kato, Shuichi: Geschichte der japanischen Literatur. Bern u.a.: Scherz 1990 (2715987)Kornicki, Peter F.: The Book in Japan: A cultural history from the beginnings to the nineteenth century. Honolulu: University of Hawaii Press. 2001
18.01.2016Bollinger, Richmod: La donna è mobile. Das modan garu als Erscheinung der modernen Stadtkultur. München: iudicium 1994Morris, Ivan: Der leuchtende Prinz. Höfisches Leben im alten Japan. 1988 (2595551)
25.01.2016Müller, Klaus: Wirtschafts- und Technikgeschichte Japan. In: Handbuch der Orientalistik. Leiden: Brill Bd. 5. 1988 (2669456)Smith, Thomas C.: The Agrarian Origins of Modern Japan. Stanford: Stanford UP. 1973
01.02.2016Toby, Ronald P.: State and Diplomacy in Early Modern Japan. Asia in the Development of the Tokugawa Bakufu. Stanford: Stanford U.P. 1991 (2670311)Wagner, Wieland: Japans Außenpolitik in der frühen Meiji-Zeit (1868-1894). Die ideologische und politische Grundlegung des japanischen Führungsanspruchs in Ostasien. Stuttgart: Franz Steiner. 1990

Zeitrechnung

DateiInhalt
ZeitrechnungPräsentation und Übungsaufgaben
TabellenUmrechnungstabellen
Muster 01Musterseite mit Jahresdaten
Muster 02Musterseite mit Jahresdaten

Hinweise für Buchvorstellungen

Für die Anfertigung von Buchvorstellungen berücksichtigen Sie bitte meine Hinweise.

Für jede Sitzung
Anwesenheit im UnterrichtLaut Hochschulgesetz des Landes NRW besteht in Seminaren und Vorlesungen keine Anwesenheitspflicht mehr. Der Arbeitsaufwand von 30 h/Leistungspunkt muß jedoch gemäß Bologna nachgewiesen werden. Bei Abwesenheiten vom Unterricht ist deshalb eine Erklärung über den ersatzweisen Arbeitsaufwand auszufüllen. Die Erklärung muß spätestens 14 Tage nach dem Termin der nicht wahrgenommenen Sitzung bei mir vorliegen. Auf ihr muß auch die Art der Arbeitsleistung angegeben werden, die ersatzweise geleistet wurde. Die Lektüre des für die betroffene Stunde vorgesehenen Seminartextes, dessen Zusammenfassung o.ä. reicht dabei natürlich nicht, denn das tun die übrigen Teilnehmer ja auch. Andere Formen der Entschuldigung (auch Atteste) werden nicht benötigt.
LektüretexteZur Vorbereitung einer Sitzung müssen die vorgegebenen Texte oder Materialien wissenschaftlich gelesen werden. Dies gilt unabhängig davon, ob Sie an dieser Sitzung teilnehmen oder nicht, weil es die Voraussetzung dafür ist, daß alle Teilnehmer auf demselben Wissens- und Argumentationsstand interagieren können.
ProtokolleFalls die Lehrveranstaltung protokolliert wird, nutzen Sie für die Anfertigung eines Protokolls die Vorlage. Bringen Sie zu jeder Sitzung eine neue Vorlage mit. Zum Einreichen eines Protokolls nutzen Sie das hierfür vorgesehene Kontaktformular. Sie haben zwei Tage nach jeder Sitzung Zeit, Ihr Protokoll abzugeben -- unabhängig davon, ob Sie an der Sitzung teilgenommen haben oder nicht.
Studien- und Modulleistungen
Einhaltung der FragestellungWissenschaftliche Leistungen müssen mit einer Fragestellung (Problem) verknüpft sein. Diese Fragestellung muß am Anfang jeder Arbeit (Referate eingeschlossen) deutlich benannt, im weiteren Verlauf einer Beantwortung zugeführt und am Ende auf ihre Lösbarkeit hin beurteilt werden.
Die Fragestellung ist rechtzeitig vor dem Anfertigen der Prüfungsleistung mit mir zu vereinbaren. Von dieser Vereinbarung darf nur nach ausreichender Rücksprache mit mir abgewichen werden.
BewertungsrahmenDie Grundsätze und Gewichtungen, nach denen ich Referate und Hausarbeiten beurteile, sind in den verknüpften Dokumenten erklärt. Stellen Sie sich bei Ihrer Vorbereitung darauf ein.
Einsatz von MaterialienDie Beurteilung von Studienleistungen richtet sich in hohem Maße nach der Qualität der Belege, auf die sich die Argumentation stützt. Belege finden sich in den zur Sache gehörenden Quellen und Darstellungen, deren Systematik vor Beginn der Erörterung verstanden und deren Eingang in die Arbeit nach den wissenschaftlichen Gepflogenheiten dokumentiert sein muß.
Recherche von MaterialienFür jede Arbeit sind die vor Ort oder anderswo verfügbaren Quellen und Darstellungen selbständig zu ermitteln, auf ihre Relevanz zu überprüfen und angemessen in die Bearbeitung der Fragestellung einzubeziehen.
Insbesondere muß in den folgenden, von den Servern der Universität Bonn aus erreichbaren Literaturdatenbanken ausreichend recherchiert werden:

  1. JSTOR
  2. Bibliography of Asian Studies

Sie können diese Datenbanken auch von Zuhause aus nutzen.
Weitere wichtige Datenbanken finden Sie hier aufgelistet.
Referate
Anmeldung eines ReferatsDie Anmeldung eines Referats erfolgt ausschließlich über das hierfür vorgesehene Formular.
BuchvorstellungenFalls Sie ein Buch vorstellen sollen, gehen Sie dazu bitte nach meiner Anleitung für Buchvorstellungen vor.
Vorab-Dokumentation von Referaten (Handout)Eine Woche vor jedem Referat ist mir über das hierfür vorgesehene Formular eine schriftliche Kurzdokumentation des Referats von 1 bis 2 Seiten Länge auszuhändigen, aus der Fragestellung, Gliederung und/oder Kernthesen, die wichtigsten Referenzen und ggf. auch Quellen- oder Bildauszüge wiederzugeben sind (Handout). Diese Vorlage ist in ausreichender Stückzahl zu Beginn des Referats auch an die übrigen Veranstaltungsteilnehmer zu verteilen.
Hausarbeiten
Anmeldung einer HausarbeitDie Anmeldung einer Hausarbeit erfolgt ausschließlich über das hierfür vorgesehene Formular.
Gliederung und Literaturverzeichnis einer HausarbeitWenn das Thema der Hausarbeit von mir bestätigt wurde, ist innerhalb eines Monats eine Gliederung und Literaturliste einzureichen. Beide können natürlich vorläufig sein. In Zweifelsfragen suchen Sie mich vorher in meiner Sprechstunde auf.
Abgabe einer HausarbeitDie fertige Arbeit ist innerhalb der geltenden Frist über das hierfür vorgesehene Formular in elektronischer Fassung (nur PDF- oder Word-Dokument) sowie in gedruckter Fassung in meinem Sekretariat abzugeben.
Plagiate verboten!
Universitätsweite GrundsätzeAußerdem gelten natürlich die von der Universität Bonn beschlossenen Grundsätze zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis.
Um sicher zu sein, daß Sie nichts falsch machen, sollten Sie sich diesen Text ansehen und die richtigen Schlüsse daraus ziehen ...

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